Ich hab Bock auf …

Unterricht mit TabletsFoto: Colourbox.de

… Bildung, die Menschen sieht.

Nicht alle lernen gleich. Nicht alle starten mit den gleichen Voraussetzungen. Und trotzdem behandeln wir Schule viel zu oft so, als wäre genau das der Fall. Ich erlebe jeden Tag, was möglich ist, wenn junge Menschen die Zeit, Unterstützung und Aufmerksamkeit bekommen, die sie brauchen. Dass Lehrer*innen dafür die nötigen Kapazitäten haben, darf nicht vom Glück abhängen. Wir brauchen kleinere Klassen, starke Schulsozialarbeit und Lehrkräfte, die eben diese Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben: Ihre Schüler*innen zu sehen und ihnen Entwicklung zu ermöglichen.

MiteinanderFoto: Colourbox.de

… Ausbildung, die was wert ist.

Ich habe selbst erlebt, was eine Ausbildung verändern kann. Mit 18 hatte ich mein Abi abgebrochen und keinen Plan, wie es weitergeht. Das Handwerk hat mir gezeigt, was ich kann – und mir einen Weg eröffnet, den vorher niemand für mich vorgesehen hatte. Ausbildung, Handwerk und Industrie verdienen deshalb endlich den Stellenwert, der ihnen zusteht. Junge Menschen müssen verschiedene Berufe kennenlernen und ausprobieren können um die Möglichkeit zu bekommen, ihren eigenen Weg zu finden. 

Mutter und SohnFoto: Colourbox.de

… Integration, die funktioniert.

Integration passiert nicht auf dem Papier. Sie passiert dort, wo Menschen miteinander sprechen, Informationen bekommen und wissen, an wen sie sich wenden können. Dafür braucht es erreichbare Ansprechpartner*innen, funktionierende Netzwerke und Strukturen, die Menschen nicht von einer Stelle zur nächsten schicken. Ich will eine Politik, die nicht nur über Menschen spricht, sondern mit ihnen – und die ganz praktisch dabei hilft, dass Ankommen und Teilhabe funktionieren. 

Chefin hilft ihrem Mitarbeiter mit DokumentenFoto: Colourbox.de

… gute Arbeit.

Wer jeden Tag arbeitet, Verantwortung übernimmt und dafür sorgt, dass unser Laden läuft, muss sich auf gute Arbeitsbedingungen verlassen können. Dazu gehören für mich faire Bezahlung, verlässliche Arbeitszeiten und genug Kolleg*innen, um die Arbeit überhaupt gut machen zu können. Und es bedeutet, dass wir den Menschen, die praktisch arbeiten, endlich genauso zuhören wie denen, die über ihre Arbeit entscheiden.

Euro-Banknoten und -MünzenFoto: Colourbox.de

… genug Kohle für unsere Städte und Gemeinden.

Ob Schulen funktionieren, Straßen in Schuss sind, Busse fahren, Schwimmbäder offen bleiben oder Vereine gute Bedingungen haben, entscheidet sich ganz konkret vor Ort. Aber Städte und Gemeinden können nur gestalten, wenn sie dafür auch das Geld haben. Gleichzeitig bekommen sie immer neue Aufgaben, ohne dass das Land ausreichend Geld dafür mitliefert. Das muss sich ändern. NRW muss mehr Geld an seine Städte und Gemeinden geben – dauerhaft und verlässlich. Denn vor Ort wissen wir selbst am besten, was gebraucht wird. Dafür brauchen wir auch das Geld, um es umzusetzen.

Ganz konkret

  • Kleinere Klassen und starke Schulsozialarbeit, damit Schüler*innen nicht durchs Raster fallen.
  • Mehr Wertschätzung für Ausbildung, Handwerk und Industrie und mehr Möglichkeiten für junge Menschen, Berufe praktisch auszuprobieren.
  • Integration, die im Alltag funktioniert – mit erreichbaren Ansprechpartner*innen, guten Netzwerken und weniger Hürden.
  • Bessere Arbeitsbedingungen – mit fairer Bezahlung, verlässlichen Arbeitszeiten und genug Personal.
  • Mehr Geld vom Land für unsere Städte und Gemeinden, damit vor Ort wieder mehr gestaltet und nicht nur der Mangel verwaltet werden kann.
Unterricht mit TabletsFoto: Colourbox.de

… Bildung, die Menschen sieht.

Nicht alle lernen gleich. Nicht alle starten mit den gleichen Voraussetzungen. Und trotzdem behandeln wir Schule viel zu oft so, als wäre genau das der Fall. Ich erlebe jeden Tag, was möglich ist, wenn junge Menschen die Zeit, Unterstützung und Aufmerksamkeit bekommen, die sie brauchen. Dass Lehrer*innen dafür die nötigen Kapazitäten haben, darf nicht vom Glück abhängen. Wir brauchen kleinere Klassen, starke Schulsozialarbeit und Lehrkräfte, die eben diese Zeit für ihre eigentliche Arbeit haben: Ihre Schüler*innen zu sehen und ihnen Entwicklung zu ermöglichen.

MiteinanderFoto: Colourbox.de

… Ausbildung, die was wert ist.

Ich habe selbst erlebt, was eine Ausbildung verändern kann. Mit 18 hatte ich mein Abi abgebrochen und keinen Plan, wie es weitergeht. Das Handwerk hat mir gezeigt, was ich kann – und mir einen Weg eröffnet, den vorher niemand für mich vorgesehen hatte. Ausbildung, Handwerk und Industrie verdienen deshalb endlich den Stellenwert, der ihnen zusteht. Junge Menschen müssen verschiedene Berufe kennenlernen und ausprobieren können um die Möglichkeit zu bekommen, ihren eigenen Weg zu finden. 

Mutter und SohnFoto: Colourbox.de

… Integration, die funktioniert.

Integration passiert nicht auf dem Papier. Sie passiert dort, wo Menschen miteinander sprechen, Informationen bekommen und wissen, an wen sie sich wenden können. Dafür braucht es erreichbare Ansprechpartner*innen, funktionierende Netzwerke und Strukturen, die Menschen nicht von einer Stelle zur nächsten schicken. Ich will eine Politik, die nicht nur über Menschen spricht, sondern mit ihnen – und die ganz praktisch dabei hilft, dass Ankommen und Teilhabe funktionieren. 

Chefin hilft ihrem Mitarbeiter mit DokumentenFoto: Colourbox.de

… gute Arbeit.

Wer jeden Tag arbeitet, Verantwortung übernimmt und dafür sorgt, dass unser Laden läuft, muss sich auf gute Arbeitsbedingungen verlassen können. Dazu gehören für mich faire Bezahlung, verlässliche Arbeitszeiten und genug Kolleg*innen, um die Arbeit überhaupt gut machen zu können. Und es bedeutet, dass wir den Menschen, die praktisch arbeiten, endlich genauso zuhören wie denen, die über ihre Arbeit entscheiden.

Euro-Banknoten und -MünzenFoto: Colourbox.de

… genug Kohle für unsere Städte und Gemeinden.

Ob Schulen funktionieren, Straßen in Schuss sind, Busse fahren, Schwimmbäder offen bleiben oder Vereine gute Bedingungen haben, entscheidet sich ganz konkret vor Ort. Aber Städte und Gemeinden können nur gestalten, wenn sie dafür auch das Geld haben. Gleichzeitig bekommen sie immer neue Aufgaben, ohne dass das Land ausreichend Geld dafür mitliefert. Das muss sich ändern. NRW muss mehr Geld an seine Städte und Gemeinden geben – dauerhaft und verlässlich. Denn vor Ort wissen wir selbst am besten, was gebraucht wird. Dafür brauchen wir auch das Geld, um es umzusetzen.

Ganz konkret

  • Kleinere Klassen und starke Schulsozialarbeit, damit Schüler*innen nicht durchs Raster fallen.
  • Mehr Wertschätzung für Ausbildung, Handwerk und Industrie und mehr Möglichkeiten für junge Menschen, Berufe praktisch auszuprobieren.
  • Integration, die im Alltag funktioniert – mit erreichbaren Ansprechpartner*innen, guten Netzwerken und weniger Hürden.
  • Bessere Arbeitsbedingungen – mit fairer Bezahlung, verlässlichen Arbeitszeiten und genug Personal.
  • Mehr Geld vom Land für unsere Städte und Gemeinden, damit vor Ort wieder mehr gestaltet und nicht nur der Mangel verwaltet werden kann.